Mein erster Beitrag ohne CMS
Willkommen zu meinem ersten Artikel! Hier beschreibe ich, warum ich mich für diese Art von puristischer Homepage entschieden habe.
Die Nachteile eines klassischen CMS
Systeme wie WordPress sind mächtig, aber für eine einfache persönliche Homepage oft überdimensioniert. Sie benötigen regelmäßige Updates (aus Sicherheitsgründen), eine Datenbank und viel Zeit zur Pflege. Oft wird man mit Funktionen überladen, die man gar nicht benötigt.
Warum pure Dateien besser sein können
Für eine einfache "Über mich"-Seite und ein paar gelegentliche Beiträge reichen Standard-Webtechnologien vollkommen aus:
- Geschwindigkeit: Statische Seiten laden um ein Vielfaches schneller.
- Sicherheit: Wo keine Datenbank und keine Formulare sind, gibt es auch kaum Angriffsfläche.
- Kontrolle: Ich weiß genau, wo jede Zeile Text und Code liegt.
Wie schreibe ich nun Beiträge?
Das Schreiben erfolgt einfach in einem Texteditor. Für alle zukünftigen Artikel muss ich lediglich eine Kopie dieser Datei erstellen, den Text anpassen und die neue Datei in die Übersicht unter blog.html eintragen. Das sogenannte "Flat-File"-Prinzip.
Natürlich gibt es auch kleine Helfer ("Static Site Generatoren"), die aus einfachen Markdown-Texten automatisch HTML erzeugen, falls das manuelle Kopieren irgendwann zu unübersichtlich wird. Dies wäre dann der nächste logische Schritt.
Knut.